Die Stadt Göppingen beabsichtigt den Neubau einer 3-gruppigen Kindertagesstätte auf dem Grundstück der Albert-Schweitzer-Schule bzw. Pestalozzi-Schule in Göppingen. Durch die Betreuungseinrichtung soll der bestehende Bedarf an Kindertagesplätzen, mit einer U3- und zwei Ü3-Gruppen, gedeckt werden. Um die Nachhaltigkeit, Wirtschaftlichkeit und eine schnelle Inbetriebnahme sicherzustellen, soll das Gebäude in Holzbauweise errichtet werden.
Für die Neubebauung wird eine Fläche von ca. 3.000 m² auf dem Schulareal bereitgestellt.
Gegenstand des Wettbewerbs sind Leistungen nach HOAI für den Neubau einer Kindertagesstätte in Holzbauweise in Göppingen.
Der Wettbewerb ist als einstufiger nicht offener Realisierungswettbewerb, mit vorgeschaltetem Auswahlverfahren, mit 15 Teilnehmern ausgelobt. Es werden keine Teilnehmer vorab ausgewählt.
Das Verfahren ist anonym.
Zur Teilnahme berechtigt sind interdisziplinäre Bewerber oder interdisziplinäre Bewerbergemeinschaften, die die fachlichen Voraussetzungen erfüllen. Fachliche Voraussetzung sind die Berechtigungen zur Führung der folgenden Berufsbezeichnungen gemäß Rechtsvorschrift des Herkunftsstaates: Architekt, Landschaftsarchitekt, Innenarchitekt. Dabei sind die Vertreter der Fachrichtungen Architektur und Landschaftsarchitektur zwingend gefordert.
Die Benennung der Landschaftsarchitekten erfolgt in den Bewerbungsunterlagen.
Innenarchitekten sind in Bewerbergemeinschaft mit Architekten teilnahmeberechtigt.
Innenarchitekten und Landschaftsarchitekten müssen keine Referenzen nachweisen.
Die Stadt Göppingen beabsichtigt den Neubau einer 3-gruppigen Kindertagesstätte auf dem Grundstück der Albert-Schweitzer-Schule bzw. Pestalozzi-Schule in Göppingen. Durch die Betreuungseinrichtung soll der bestehende Bedarf an Kindertagesplätzen, mit einer U3- und zwei Ü3-Gruppen, gedeckt werden. Um die Nachhaltigkeit, Wirtschaftlichkeit und eine schnelle Inbetriebnahme sicherzustellen, soll das Gebäude in Holzbauweise errichtet werden.
Für die Neubebauung wird eine Fläche von ca. 3.000 m² auf dem Schulareal bereitgestellt. Die Besonderheit der Aufgabe stellt die Einbindung der Neubebauung in den städtebaulichen Kontext mit den bestehenden Schulgebäuden sowie dem angrenzenden Schockenseepark dar.
Ferner ist aufgrund der begrenzten Größe des Plangebiets eine optimierte Grundstücksausnutzung zu entwickeln. Dabei sind die pädagogischen und organisatorischen Anforderungen zu berücksichtigen.
Ziel des Wettbewerbs ist es, für diesen Standort ein qualitätsvolles, wirtschaftliches und nachhaltiges Gebäude zu erhalten, das auf die städtebaulichen und funktionalen Anforderungen sensibel antwortet. Dabei sind die in der Auslobung genannten Rahmenbedingungen zu berücksichtigen.
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der angefügten Kurzinformation.