An das bestehende Knochenmarktransplantationszentrum wird ein Erweiterungsbau angebaut. Vor das bestehende Gebäude, welches U-förmig gebaut ist, wird ein Riegel vorgestellt, so dass im Grundriss ein Gebäude mit Innenhof entsteht. Das Gebäude hat 4 Obergeschosse und wird auf gleicher Höhe erweitert. Darunter werden 2 Tiefgeschosse errichtet. Aufgrund der Bodenverhältnisse muss ein spezieller Baugrubenverbau und teilweise eine Pfahlgründung erfolgen. Der Rohbau wird konventionell errichtet. Die Fassade wird aus Blechkassetten hergestellt. Die Fenster erhalten einen außenliegenden Sonnenschutz. Das Dach wird als Flachdach mit Gründachaufbau realisiert.
Der Innenausbau und die technische Ausrüstung sind geprägt von den hohen hygienischen Anforderungen an die KMT-Bereiche und die Errichtung eines GMP-Bereiches für die Apotheke. Die Versorgung des Gebäudes wird über den Anschluss an das vorhandene AWT-System gewährleistet. Die vertikale Erschließung erfolgt über Aufzug und Treppenhäuser.
Eckdaten Gewerk:
6 St. Zuluftgeräte 13 000 bis 21 000 m
6 St. Abluftgeräte 13 000 bis 21 000 m
Ca. 2 000 m
Ca. 2 900 m
Ca. 2 800 m Wickelfalzrohr DN 80 bis DN 280
248 St. Brandschutzklappen eckig und rund
453 St. Volumenstromregler eckig und rund, variabel und konstant
400 St. Dralldurchlässe und Lüftungsgitter
2 St. Außenluftturm, Höhe ca. 4,00 m, Durchmesser ca. 1,30 m
2 St. Fortluftturm, Höhe ca. 20,00 m, Durchmesser ca. 1,30 m