Leistungsphasen nach der HOAI LP 5 - LP 9
+örtliche Bauüberwachung+Geologische Betreuung+berg- und wasserrechtliche Genehmigungen+Umbauten und Modernisierung
Die Stadtwerke Neuruppin GmbH verfügen über ein Fernwärmenetz, dass derzeit ausschließlich mit Kesseln
und BHKWs versorgt wird. Dieses soll zukunftssicher auf regenerative Quellen umgestellt werden. Dazu plant die SWN einen geothermischen Energieversorgungsstandort in der Heinrich-Rau-Straße zu errichten.
Aufgrund von zahlreichen Bohrungen in direkter Nähe zum vorgesehenen Bohrungsstandort, die eine außergewöhnlich gute Datenlage abbilden, wurde im Rahmen der geologischen Kenntnisstandsanalyse der Aalen-Sandsteinaquifer in vertikaler Tiefe als bevorzugtes Target ausgewählt.
Aufbauend auf den Verbrauchskennwerten des gesamten Heiznetzes der Neuruppiner Innenstadt
wurde eine energetische Bilanzierung durchgeführt. Im Ergebnis kann mit dem Einsatz von Hoch-
temperatur-Wärmepumpen eine sehr hoher geothermische Wärme in das Fernwärmenetz
eingespeist werden.
Die Leistungsgrenze zu der Energiezentrale sind die Wärmetauscher vor den Wärmepumpen (siehe Anhang: Leistungsgrenze)