Die nördliche Hafeninsel liegt nordöstlich der Altstadt von Stralsund und bildet für die Stadt den Übergang zum Sund. Wie eine Art Sund-Terrasse liegt die künstlich aufgeschüttete Insel vor der Altstadt mit einem freien, völlig unverstellten Blick in die Weite und auf den Sund. Die Hansestadt Stralsund plant die Umgestaltung der Freiflächen auf der Nördlichen Hafeninsel und die Sanierung der Uferkanten (siehe Übersichtslageplan) auszuführen. In diesem Zusammenhang muss eine wasserseitige Multibeam-Peilung durchgeführt werden. Mit der Bauausführung soll voraussichtlich ab Herbst 2020 im Bereich der Uferkante des Liegeplatzes 6 begonnen werden. Mit der Planung der Freianlagen sowie Ingenieurbauwerke wurde die ARGE AIU aus Stralsund/WES aus Berlin beauftragt.
Leistungsumfang:
— Pos. 1 Erfassung von wasserbaulichen Anlagen und Bauwerken unterhalb des Wasserspiegels;
— Pos. 2 Flächenlotung der ausgewiesenen Wasserfläche (43 000 qm);
— Pos. 3 Lokalisierung der tragfähigen Horizonte;
— Pos. 4 Auffinden von Unterwasserhindernissen.