Leistungen der Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination gem. BaustellV für die Gewerke Seeaushub und Flächenprofilierung und Herstellung der Freianlage südliche Landschaft zur Entwicklung des ehemaligen Trabrennbahnareals in Recklinghausen Hillerheide.
Das ISEK Hillerheide, welches 2015 im Auftrag der Stadt Recklinghausen erarbeitet und vom Rat beschlossen wurde, definiert die folgenden fünf Leitprojekte (LP) zur Entwicklung des Stadtteils Hillerheide:
1. "Zukunftskonzept ehemalige Trabrennbahn"
2. "Städtebauliche Integration Blitzkuhlenstraße"
3. "Attraktive Mitte Gertrudisplatz"
4. "Stadtteilleben - vorhandenes ergänzen und vernetzen"
5. "Energetische Quartierssanierung"
Ziel der Umsetzung des ISEK Hillerheide ist es, ein nachhaltiges und zukunftsfähiges Wohnquartier auf dem ehemaligen Trabrennbahnareal zu schaffen und bestmöglich in den gewachsenen Stadtteil Hillerheide unter Berücksichtigung der dortigen Bebauung bzw. Infrastruktur, der Anwohnerschaft und ihrer Nutzungsansprüche zu integrieren.
Im Rahmen des LP1 stehen als nächstes die Baumaßnahmen Seeaushub und Flächenprofilierung und die Herstellung der Freianlage südliche Landschaft an.
Gegenstand dieses VgV-Verfahrens ist die Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination gem. BaustellV für die beiden vorgenannten Baumaßnahmen.