Das Wasserspeichersystem (WSS) Lohsa II dient der Niedrigwasseraufhöhung der Spree, zum Schutz des Biosphärenreservates Spreewald und zur Stützung des Wasserhaushaltes von Berlin.
Ziel ist es, die Aufnahme der aus dem WSS Lohsa II abzuleitenden Wassermengen zu gewährleisten. Dafür ist der Ausbau der Kleinen Spree in der Gemeinde Spreetal von dem OT Burghammer bis zum OT Spreewitz auf einer Gesamtlänge von 5,405 km für eine max. Ablaufkapazität von 7 m
— ca. 11 500 m
— ca. 15 000 m
— ca. 9 000 m
— ca. 11 000 t Entsorgung entwässertes Baggergut,
— ca. 30 000 m
— ca. 5,4 km Länge Flussausbau mit:
—— Herstellung, Vorhaltung, Verlegung Bauwasserhaltung für Qmax = 2 000 l/s.
Temporäre Umflut in DN 1300, abschnittsweise nach Bauvorschrift
— ca. 78 000 m
— ca. 67 000 m
— ca. 19 000 t Lieferung und Herstellung Kiesschüttung zur Sohl- und Böschungssicherung
— ca. 167 000 t Entsorgung von Bodenaushub/Steine, Beton, Mauerwerk, Bauschutt, Hausmüll und sonstigen Abfällen