Die Fahrzeuge der RVK sollen deshalb mit einem Zahlungsverkehrsterminal (ZVT) ausgestattet werden, das die bargeldlosen Bezahlverfahren für den Ticketkauf ermöglichen. Daraus ergeben sich fol-gende Vorteile:
• Einfaches Bezahlen ohne Bargeld o Fahrgäste benötigten kein passendes Kleingeld o Reduzierung des Bargeldhandlings für den Fahrer und die RVK • Verkürzung des Bezahlvorgangs • Höhere Pünktlichkeit, insbesondere zu den Hauptverkehrszeiten bei hohem Bezahler Aufkommen • Reduzierung der Zugangshemmnisse und Stärkung der Kundenakzeptanz durch flexible Zah-lungsmöglichkeiten
Die Regionalverkehr Köln GmbH (RVK) ist ein kommunales Verkehrsunternehmen im Rheinland. Das Unternehmen bietet ÖPNV-Beförderungsleistungen in den kreisfreien Städten Köln und Bonn sowie im Kreis Euskirchen, im Rheinisch Bergischen Kreis, im Rhein-Erft-Kreis und im Rhein-Sieg-Kreis an. Dieses Angebot wird jeden Werktag von mehr als 200.000 Kunden genutzt.
Die Busflotte der RVK umfasst ca. 520 Fahrzeuge, davon ca. 50 Gelenk- und 20 Kleinbusse, die teils in Eigenregie betrieben werden und teils im Auftrag der RVK verkehren. Das Verkehrsnetz umfasst 120 eigene Linien mit einer Gesamtlänge von 2.250 km und ca. 4.500 Haltestellen. Die Fahrzeuge sind stan-dardmäßig mit einem Bordrechner mit integriertem Fahrscheindrucker Typ AFR 4 (Hersteller ATRON) ausgestattet.
Im Rahmen der Digitalisierung spielt das bargeldlose Zahlen eine immer wichtigere Rolle. Das bezieht neben dem kontaktbehafteten Bezahlen mit GiroCard-Karten und Kreditkarten auch das kontaktlose und Smartphone-basierte Bezahlen mit ein.
Die Fahrzeuge der RVK sollen deshalb mit einem Zahlungsverkehrsterminal (ZVT) ausgestattet wer-den, das die bargeldlosen Bezahlverfahren für den Ticketkauf ermöglichen. Daraus ergeben sich fol-gende Vorteile:
• Einfaches Bezahlen ohne Bargeld o Fahrgäste benötigten kein passendes Kleingeld o Reduzierung des Bargeldhandlings für den Fahrer und die RVK • Verkürzung des Bezahlvorgangs • Höhere Pünktlichkeit, insbesondere zu den Hauptverkehrszeiten bei hohem Bezahler Aufkommen • Reduzierung der Zugangshemmnisse und Stärkung der Kundenakzeptanz durch flexible Zah-lungsmöglichkeiten Neben den Zahlungsverkehrsterminals in den Bussen sind auch die zum Betrieb der Terminals erfor-derlichen Zahlungsdienstleistungen im Sinne eines Full-Service-Pakets Bestandteil der hier beschrie-benen Beschaffung. Darüber hinaus ist zur berücksichtigen, dass Zahlungsdienstleistungen für weitere Zahlungsverkehrsterminals anzubieten sind, deren Hardware jedoch nicht Gegenstand dieser Ausschreibung sind.