Mit der Erweiterung des KIS ORBIS durch die Lösung ORBIS Mobile Foundation soll das medizinische Personal in die Lage versetzt werden, die im KIS vorliegenden Patienteninformationen auf mobilen elektronischen Geräten aufzurufen, zu bearbeiten, durchgeführte ärztliche oder pflegerische Tätigkeiten zu dokumentieren und erforderliche Nachfolgetätigkeiten zu planen. Durch die Möglichkeit, die bestehenden Funktionalitäten des KIS auf mobilen Endgeräten zu nutzen, wird eine ortsunabhängige und sofortige/direkte Verfügbarkeit des KIS geschaffen, sodass kein direkter physischer Zugriff auf einen Stations-PC-Arbeitsplatz oder Arzt-PC-Arbeitsplatz notwendig ist, um auf das KIS zuzugreifen.
Mit der Erweiterung des KIS ORBIS durch die Lösung ORBIS Mobile Foundation soll das medizinische Personal in die Lage versetzt werden, die im KIS vorliegenden Patienteninformationen auf mobilen elektronischen Geräten aufzurufen, zu bearbeiten, durchgeführte ärztliche oder pflegerische Tätigkeiten zu dokumentieren und erforderliche Nachfolgetätigkeiten zu planen. Durch die Möglichkeit, die bestehenden Funktionalitäten des KIS auf mobilen Endgeräten zu nutzen, wird eine ortsunabhängige und sofortige/direkte Verfügbarkeit des KIS geschaffen, sodass kein direkter physischer Zugriff auf einen Stations-PC-Arbeitsplatz oder Arzt-PC-Arbeitsplatz notwendig ist, um auf das KIS zuzugreifen. Dies ermöglicht, dass Informationen (beispielsweise neue Laborbefunde) innerhalb der Klinik schneller durch medizinisches Personal zur Kenntnis genommen und Dokumentationen (beispielsweise Vitalparametererfassungen oder die Quittierung von Pflegemaßnahmen oder Medikationsgaben) unmittelbar am Patientenbett durchgeführt werden können, wodurch insgesamt die anfallenden Zeitaufwände wesentlich reduziert werden. Insgesamt soll sichergestellt werden, dass die Patientenbehandlung mithilfe eines durchgängigen Workflows über den gesamten Dokumentationsverlauf im ORBIS umgesetzt und damit die Patientensicherheit wesentlich verbessert wird.