Rural areas mapping services | Tenderlake

Rural areas mapping services

Contract Value:
EUR -
Notice Type:
Contract award notice
Published Date:
26 March 2020
Closing Date:
Location(s):
DEC0 Saarland (DE Germany/DEUTSCHLAND)
Description:
Biotopkartierung Saarland 2020 Offenland-OBK IV/Wald-WBK II

1. Alle Objekte mit Flächenanteil innerhalb der Lose sind vollständig, d. h. über die Blattschnittgrenze hinaus zu erfassen (Ausnahme: Landesgrenze). Ein Grenzabgleich mit vorhandenen Objekten der OBK ist sorgfältig durchzuführen.

2. Die Kartierung ist selektiv. Es sind innerhalb der Kartierkulisse alle Lebensraumtypen des Anhangs I der FFH-Richtlinie (Objektklasse BT) zu erfassen und zu bewerten, sowie alle nach § 22 SNG (Objektklasse GB) in Verbindung mit § 30 BNatSchG geschützten Biotope zu erfassen. Im Wald gilt für die LRT 9110 und 9130 außerhalb der FFH-Gebiete eine vereinfachte Kartiervorschrift (siehe Punkt 5).

3. Innerhalb der FFH-Gebiete soll auf die Erfassung der Biotope auf Waldsonderstandorten (azonal, extrazonal) ein besonderer Fokus gelegt werden.

4. In Waldflächen außerhalb der NATURA 2000-Gebiete werden Waldbiotope auf zonalen Waldstandorten nicht terrestrisch, sondern auf Basis einer Luftbildauswertung erfasst.


TK 6407/1 — 6407 NW (saarländischer Anteil)

1. Verbindliche Erfassungssoftware ist GISPAD 5.0 mit dem jeweils aktuellen Kartierverfahren,

2. Alle Objekte mit Flächenanteil innerhalb der Lose sind vollständig, d. h. über die Blattschnittgrenze hinaus zu erfassen (Ausnahme: Landesgrenze). Ein Grenzabgleich mit vorhandenen Objekten der OBK ist sorgfältig durchzuführen,

3. Die Kartierung ist selektiv. Es sind innerhalb der Kartierkulisse alle Lebensraumtypen des Anhangs I der FFH-Richtlinie (Objektklasse BT) zu erfassen und zu bewerten, sowie alle nach § 22 SNG (Objektklasse GB) in Verbindung mit § 30 BNatSchG geschützten Biotope zu erfassen. Im Wald gilt für die LRT 9110 und 9130 außerhalb der FFH-Gebiete eine vereinfachte Kartiervorschrift (siehe Punkt 5),

4. Innerhalb der FFH-Gebiete soll auf die Erfassung der Biotope auf Waldsonderstandorten (azonal, extrazonal) ein besonderer Fokus gelegt werden. Diese wurden bei der bisherigen IST-Zustandserfassung nur unzureichend erfasst,

5. In Waldflächen außerhalb der NATURA 2000-Gebiete werden Waldbiotope auf zonalen Waldstandorten nicht terrestrisch, sondern auf Basis einer Luftbildauswertung erfasst. Nur dort, wo aufgrund der naturräumlichen Gegebenheiten und geologischen Verhältnisse die LRT 9110 und 9130 gemeinsam Vorkommen können, ist eine Geländeerfassung zur Verifizierung erforderlich. Zu liefern sind in jedem Fall abgegrenzte Polygone mit Angabe des LRT (ohne Bewertung). Die digitale Erfassung erfolgt in der GISPAD-Objektklasse „BT". Die kursorischen Wald-LRT’s (9110 u. 9130) sind in der Objektklasse „BT" zu erfassen und die Kennung ist um „_K" (Bsp.: BT_K-6509-0001-2020) zu erweitern (siehe OSIRIS-Anleitung 4.3). Azonale/extrazonale Waldtypen bzw. Waldflächen mit Verdacht auf Vorkommen von geschützten Biotopen sind in jedem Fall im Gelände zu erfassen.


TK 6507/1 — 6507 NW Quadrant

1. Verbindliche Erfassungssoftware ist GISPAD 5.0 mit dem jeweils aktuellen Kartierverfahren,

2. Alle Objekte mit Flächenanteil innerhalb der Lose sind vollständig, d. h. über die Blattschnittgrenze hinaus zu erfassen (Ausnahme: Landesgrenze). Ein Grenzabgleich mit vorhandenen Objekten der OBK ist sorgfältig durchzuführen,

3. Die Kartierung ist selektiv. Es sind innerhalb der Kartierkulisse alle Lebensraumtypen des Anhangs I der FFH-Richtlinie (Objektklasse BT) zu erfassen und zu bewerten, sowie alle nach § 22 SNG (Objektklasse GB) in Verbindung mit § 30 BNatSchG geschützten Biotope zu erfassen. Im Wald gilt für die LRT 9110 und 9130 außerhalb der FFH-Gebiete eine vereinfachte Kartiervorschrift (siehe Punkt 5),

4. Innerhalb der FFH-Gebiete soll auf die Erfassung der Biotope auf Waldsonderstandorten (azonal, extrazonal) ein besonderer Fokus gelegt werden. Diese wurden bei der bisherigen IST-Zustandserfassung nur unzureichend erfasst,

5. In Waldflächen außerhalb der NATURA 2000-Gebiete werden Waldbiotope auf zonalen Waldstandorten nicht terrestrisch, sondern auf Basis einer Luftbildauswertung erfasst. Nur dort, wo aufgrund der naturräumlichen Gegebenheiten und geologischen Verhältnisse die LRT 9110 und 9130 gemeinsam Vorkommen können, ist eine Geländeerfassung zur Verifizierung erforderlich. Zu liefern sind in jedem Fall abgegrenzte Polygone mit Angabe des LRT (ohne Bewertung). Die digitale Erfassung erfolgt in der GISPAD-Objektklasse „BT". Die kursorischen Wald-LRT’s (9110 u. 9130) sind in der Objektklasse „BT" zu erfassen und die Kennung ist um „_K" (Bsp.: BT_K-6509-0001-2020) zu erweitern (siehe OSIRIS-Anleitung 4.3). Azonale/extrazonale Waldtypen bzw. Waldflächen mit Verdacht auf Vorkommen von geschützten Biotopen sind in jedem Fall im Gelände zu erfassen.


TK 6607/2 u. 4 -— 6607 Ostteil

1. Verbindliche Erfassungssoftware ist GISPAD 5.0 mit dem jeweils aktuellen Kartierverfahren,

2. Alle Objekte mit Flächenanteil innerhalb der Lose sind vollständig, d. h. über die Blattschnittgrenze hinaus zu erfassen (Ausnahme: Landesgrenze). Ein Grenzabgleich mit vorhandenen Objekten der OBK ist sorgfältig durchzuführen,

3. Die Kartierung ist selektiv. Es sind innerhalb der Kartierkulisse alle Lebensraumtypen des Anhangs I der FFH-Richtlinie (Objektklasse BT) zu erfassen und zu bewerten, sowie alle nach § 22 SNG (Objektklasse GB) in Verbindung mit § 30 BNatSchG geschützten Biotope zu erfassen. Im Wald gilt für die LRT 9110 und 9130 außerhalb der FFH-Gebiete eine vereinfachte Kartiervorschrift (siehe Punkt 5),

4. Innerhalb der FFH-Gebiete soll auf die Erfassung der Biotope auf Waldsonderstandorten (azonal, extrazonal) ein besonderer Fokus gelegt werden. Diese wurden bei der bisherigen IST-Zustandserfassung nur unzureichend erfasst,

5. In Waldflächen außerhalb der NATURA 2000-Gebiete werden Waldbiotope auf zonalen Waldstandorten nicht terrestrisch, sondern auf Basis einer Luftbildauswertung erfasst. Nur dort, wo aufgrund der naturräumlichen Gegebenheiten und geologischen Verhältnisse die LRT 9110 und 9130 gemeinsam Vorkommen können, ist eine Geländeerfassung zur Verifizierung erforderlich. Zu liefern sind in jedem Fall abgegrenzte Polygone mit Angabe des LRT (ohne Bewertung). Die digitale Erfassung erfolgt in der GISPAD-Objektklasse „BT". Die kursorischen Wald-LRT’s (9110 u. 9130) sind in der Objektklasse „BT" zu erfassen und die Kennung ist um „_K" (Bsp.: BT_K-6509-0001-2020) zu erweitern (siehe OSIRIS-Anleitung 4.3). Azonale/extrazonale Waldtypen bzw. Waldflächen mit Verdacht auf Vorkommen von geschützten Biotopen sind in jedem Fall im Gelände zu erfassen.


TK 6609/2 — 6609 NO Quadrant (saarländischer Anteil)

1. Verbindliche Erfassungssoftware ist GISPAD 5.0 mit dem jeweils aktuellen Kartierverfahren,

2. Alle Objekte mit Flächenanteil innerhalb der Lose sind vollständig, d. h. über die Blattschnittgrenze hinaus zu erfassen (Ausnahme: Landesgrenze). Ein Grenzabgleich mit vorhandenen Objekten der OBK ist sorgfältig durchzuführen,

3. Die Kartierung ist selektiv. Es sind innerhalb der Kartierkulisse alle Lebensraumtypen des Anhangs I der FFH-Richtlinie (Objektklasse BT) zu erfassen und zu bewerten, sowie alle nach § 22 SNG (Objektklasse GB) in Verbindung mit § 30 BNatSchG geschützten Biotope zu erfassen. Im Wald gilt für die LRT 9110 und 9130 außerhalb der FFH-Gebiete eine vereinfachte Kartiervorschrift (siehe Punkt 5),

4. Innerhalb der FFH-Gebiete soll auf die Erfassung der Biotope auf Waldsonderstandorten (azonal, extrazonal) ein besonderer Fokus gelegt werden. Diese wurden bei der bisherigen IST-Zustandserfassung nur unzureichend erfasst,

5. In Waldflächen außerhalb der NATURA 2000-Gebiete werden Waldbiotope auf zonalen Waldstandorten nicht terrestrisch, sondern auf Basis einer Luftbildauswertung erfasst. Nur dort, wo aufgrund der naturräumlichen Gegebenheiten und geologischen Verhältnisse die LRT 9110 und 9130 gemeinsam Vorkommen können, ist eine Geländeerfassung zur Verifizierung erforderlich. Zu liefern sind in jedem Fall abgegrenzte Polygone mit Angabe des LRT (ohne Bewertung). Die digitale Erfassung erfolgt in der GISPAD-Objektklasse „BT". Die kursorischen Wald-LRT’s (9110 u. 9130) sind in der Objektklasse „BT" zu erfassen und die Kennung ist um „_K" (Bsp.: BT_K-6509-0001-2020) zu erweitern (siehe OSIRIS-Anleitung 4.3). Azonale/extrazonale Waldtypen bzw. Waldflächen mit Verdacht auf Vorkommen von geschützten Biotopen sind in jedem Fall im Gelände zu erfassen.


TK 6706/4 - 6707/3

1. Verbindliche Erfassungssoftware ist GISPAD 5.0 mit dem jeweils aktuellen Kartierverfahren,

2. Alle Objekte mit Flächenanteil innerhalb der Lose sind vollständig, d. h. über die Blattschnittgrenze hinaus zu erfassen (Ausnahme: Landesgrenze). Ein Grenzabgleich mit vorhandenen Objekten der OBK ist sorgfältig durchzuführen,

3. Die Kartierung ist selektiv. Es sind innerhalb der Kartierkulisse alle Lebensraumtypen des Anhangs I der FFH-Richtlinie (Objektklasse BT) zu erfassen und zu bewerten, sowie alle nach § 22 SNG (Objektklasse GB) in Verbindung mit § 30 BNatSchG geschützten Biotope zu erfassen. Im Wald gilt für die LRT 9110 und 9130 außerhalb der FFH-Gebiete eine vereinfachte Kartiervorschrift (siehe Punkt 5),

4. Innerhalb der FFH-Gebiete soll auf die Erfassung der Biotope auf Waldsonderstandorten (azonal, extrazonal) ein besonderer Fokus gelegt werden. Diese wurden bei der bisherigen IST-Zustandserfassung nur unzureichend erfasst,

5. In Waldflächen außerhalb der NATURA 2000-Gebiete werden Waldbiotope auf zonalen Waldstandorten nicht terrestrisch, sondern auf Basis einer Luftbildauswertung erfasst. Nur dort, wo aufgrund der naturräumlichen Gegebenheiten und geologischen Verhältnisse die LRT 9110 und 9130 gemeinsam Vorkommen können, ist eine Geländeerfassung zur Verifizierung erforderlich. Zu liefern sind in jedem Fall abgegrenzte Polygone mit Angabe des LRT (ohne Bewertung). Die digitale Erfassung erfolgt in der GISPAD-Objektklasse „BT". Die kursorischen Wald-LRT’s (9110 u. 9130) sind in der Objektklasse „BT" zu erfassen und die Kennung ist um „_K" (Bsp.: BT_K-6509-0001-2020) zu erweitern (siehe OSIRIS-Anleitung 4.3). Azonale/extrazonale Waldtypen bzw. Waldflächen mit Verdacht auf Vorkommen von geschützten Biotopen sind in jedem Fall im Gelände zu erfassen.


TK 6808/2 u. 4 — 6808 Ostteil (saarländischer Anteil)

1. Verbindliche Erfassungssoftware ist GISPAD 5.0 mit dem jeweils aktuellen Kartierverfahren,

2. Alle Objekte mit Flächenanteil innerhalb der Lose sind vollständig, d. h. über die Blattschnittgrenze hinaus zu erfassen (Ausnahme: Landesgrenze). Ein Grenzabgleich mit vorhandenen Objekten der OBK ist sorgfältig durchzuführen,

3. Die Kartierung ist selektiv. Es sind innerhalb der Kartierkulisse alle Lebensraumtypen des Anhangs I der FFH-Richtlinie (Objektklasse BT) zu erfassen und zu bewerten, sowie alle nach § 22 SNG (Objektklasse GB) in Verbindung mit § 30 BNatSchG geschützten Biotope zu erfassen. Im Wald gilt für die LRT 9110 und 9130 außerhalb der FFH-Gebiete eine vereinfachte Kartiervorschrift (siehe Punkt 5),

4. Innerhalb der FFH-Gebiete soll auf die Erfassung der Biotope auf Waldsonderstandorten (azonal, extrazonal) ein besonderer Fokus gelegt werden. Diese wurden bei der bisherigen IST-Zustandserfassung nur unzureichend erfasst,

5. In Waldflächen außerhalb der NATURA 2000-Gebiete werden Waldbiotope auf zonalen Waldstandorten nicht terrestrisch, sondern auf Basis einer Luftbildauswertung erfasst. Nur dort, wo aufgrund der naturräumlichen Gegebenheiten und geologischen Verhältnisse die LRT 9110 und 9130 gemeinsam Vorkommen können, ist eine Geländeerfassung zur Verifizierung erforderlich. Zu liefern sind in jedem Fall abgegrenzte Polygone mit Angabe des LRT (ohne Bewertung). Die digitale Erfassung erfolgt in der GISPAD-Objektklasse „BT". Die kursorischen Wald-LRT’s (9110 u. 9130) sind in der Objektklasse „BT" zu erfassen und die Kennung ist um „_K" (Bsp.: BT_K-6509-0001-2020) zu erweitern (siehe OSIRIS-Anleitung 4.3). Azonale/extrazonale Waldtypen bzw. Waldflächen mit Verdacht auf Vorkommen von geschützten Biotopen sind in jedem Fall im Gelände zu erfassen.


TK 6809/2 u. 4— 6809 Ostteil (saarländischer Anteil)

1. Verbindliche Erfassungssoftware ist GISPAD 5.0 mit dem jeweils aktuellen Kartierverfahren,

2. Alle Objekte mit Flächenanteil innerhalb der Lose sind vollständig, d. h. über die Blattschnittgrenze hinaus zu erfassen (Ausnahme: Landesgrenze). Ein Grenzabgleich mit vorhandenen Objekten der OBK ist sorgfältig durchzuführen,

3. Die Kartierung ist selektiv. Es sind innerhalb der Kartierkulisse alle Lebensraumtypen des Anhangs I der FFH-Richtlinie (Objektklasse BT) zu erfassen und zu bewerten, sowie alle nach § 22 SNG (Objektklasse GB) in Verbindung mit § 30 BNatSchG geschützten Biotope zu erfassen. Im Wald gilt für die LRT 9110 und 9130 außerhalb der FFH-Gebiete eine vereinfachte Kartiervorschrift (siehe Punkt 5),

4. Innerhalb der FFH-Gebiete soll auf die Erfassung der Biotope auf Waldsonderstandorten (azonal, extrazonal) ein besonderer Fokus gelegt werden. Diese wurden bei der bisherigen IST-Zustandserfassung nur unzureichend erfasst,

5. In Waldflächen außerhalb der NATURA 2000-Gebiete werden Waldbiotope auf zonalen Waldstandorten nicht terrestrisch, sondern auf Basis einer Luftbildauswertung erfasst. Nur dort, wo aufgrund der naturräumlichen Gegebenheiten und geologischen Verhältnisse die LRT 9110 und 9130 gemeinsam Vorkommen können, ist eine Geländeerfassung zur Verifizierung erforderlich. Zu liefern sind in jedem Fall abgegrenzte Polygone mit Angabe des LRT (ohne Bewertung). Die digitale Erfassung erfolgt in der GISPAD-Objektklasse „BT". Die kursorischen Wald-LRT’s (9110 u. 9130) sind in der Objektklasse „BT" zu erfassen und die Kennung ist um „_K" (Bsp.: BT_K-6509-0001-2020) zu erweitern (siehe OSIRIS-Anleitung 4.3). Azonale/extrazonale Waldtypen bzw. Waldflächen mit Verdacht auf Vorkommen von geschützten Biotopen sind in jedem Fall im Gelände zu erfassen.

Awarded to:
TK 6607/2 u. 4 — 6607 Ostteil
ARK Umweltplanung und -consulting, Partnerschaft, Saarbrücken (DE)
TK 6706/4 — 6707/3
ARK Umweltplanung und -consulting, Partnerschaft, Saarbrücken (DE)
TK 6609/2 — 6609 NO Quadrant (saarländischer Anteil)
BNL Petry GmbH, Ottweiler (DE)
TK 6809/2 u. 4 — 6809 Ostteil (saarländischer Anteil)
BNL Petry GmbH, Ottweiler (DE)
TK 6507/1 — 6507 NW Quadrant
Büro für landschaftsökologische Gutachten — Holger Miedreich, Namborn (DE)
TK 6407/1 — 6407 NW (saarländischer Anteil)
Landschaftsökolgische Arbeitsgemeinschaft Trier (LAT), Schömerich (DE)
TK 6808/2 u. 4 — 6808 Ostteil (saarländischer Anteil)
NaturHorizont, Saarbrücken (DE)
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The Buyer:
Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz
CPV Code(s):
71222200 - Rural areas mapping services