Neubau einer Schulschwimmhalle (Doppelübungsstätte) in Neustadt an der Waldnaab - Technische Ausrüstung mit Schwimmbadtechnik, Anlagengruppen 1, 2, 3 und 7 gem. § 53 HOAI 2021
- Konventionelle Technische Ausrüstung nach dem Kriterium der Barrierefreiheit
- Schwimmbadtechnik mit Hubbodenanlage nach dem Kriterium der Barrierefreiheit
- Schwimmhalle mit 5 Bahnen, die dem heutigen Stand er Technik entspricht und sich in die Umgebung einfügt. Das Raumprogramm beinhaltet im Wesentlichen ein 25 x 12,5 m großes Mehrzweckbecken (5 Bahnen) mit Hubboden.
Neubau einer Schulschwimmhalle (Doppelübungsstätte) in Neustadt an der Waldnaab - Technische Ausrüstung mit Schwimmbadtechnik, Anlagengruppen 1, 2, 3 und 7 gem. § 53 HOAI 2021
- Konventionelle Technische Ausrüstung nach dem Kriterium der Barrierefreiheit
- Schwimmbadtechnik mit Hubbodenanlage nach dem Kriterium der Barrierefreiheit
- Schwimmhalle mit 5 Bahnen, die dem heutigen Stand er Technik entspricht und sich in die Umgebung einfügt. Das Raumprogramm beinhaltet im Wesentlichen ein 25 x 12,5 m großes Mehrzweckbecken (5 Bahnen) mit Hubboden.
Das bestehende Schulschwimmbad des Landkreises Neustadt an der Waldnaab, das seit mehr als 50 Jahren in Betrieb ist, weist einen hohen Sanierungsbedarf auf. Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie wurden verschiedene Varianten einer Sanierung oder eines Neubaus geprüft. Aufgrund des enormen Erweiterungsdrucks der angrenzenden Realschule und der sich abzeichnenden unwirtschaftlichen Sanierung der bestehenden Schwimmhalle, wurde schließlich die Entscheidung für einen Neubau des Hallenbades an einem anderen Standort getroffen.
Der Neubau soll zentral unterhalb der Dreifachturnhalle des Gymnasiums am Schulhügel der Stadt Neustadt an der Waldnaab errichtet werden. Somit wird künftig eine gute Erreichbarkeit der Sportstätte von den sechs umliegenden Schulen gewährleistet (Gymnasium, Realschule, Berufsbildungszentrum, Sonderpädagogische Förderschule, Grund- und Mittelschule). Gleichzeitig kann auf kurzem Weg an die bestehende Biomasseheizanlage östlich des Gymnasiums angeschlossen und der Energiebedarf mittels Fernwärme gedeckt werden. Da das Grundstück ein starkes Gefälle von
Süden nach Norden aufweist (ca. 5,5 m) und zudem stark bewaldet ist, ist das Parken im Süden zusammen mit der Dreifachturnhalle zu realisiert und das Bad im Norden des Grundstücks zu Situieren. Im Weiteren soll das Schwimmbad - wie auch sein Vorgängerbau - in den Nachmittags- und Abendstunden von der Öffentlichkeit und Vereinen genutzt werden können.
Ziel dieses Verfahrens ist es, für genannten Standort eine qualitätsvolle, wirtschaftliche und nachhaltige Planung zu erhalten, die auf die jeweiligen funktionalen und wirtschaftlichen Anforderungen angemessen und in hoher Qualität antwortet.