Die Kreisklinik Ebersberg beabsichtigt den Neubau der Notaufnahme. Die Klinik / die neue ZNA (zentrale Notaufnahme) liegt relativ zentral an einer Ausfallstraße.
Im Rahmen des Gesamtprojektes werden Vergabeverfahren für Projektsteuerung, Architektenleistungen, Tragwerksplanerleistungen, sowie Technische Ausrüstung HLS, ELT und Medizintechnik durchgeführt.
Die Notaufnahme soll ebenerdig gebaut werden, möglicherweise – dies muss aber erst im Hinblick auf das Raumprogramm untersucht werden – soll auch ein oder mehrere, weitere Stockwerke über der Notaufnahme z. B. für die Verwaltung oder andere Nutzungen gebaut werden.
Die Baumaßnahme soll sich in den Bestand einfügen. Die Notaufnahme soll an die bestehenden Gebäude angrenzen (Anbau). Der angrenzende Bestand muss daher teilweise umgebaut werden.
Vergeben werden stufenweise die Ingenieurleistungen Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 7 (Medizintechnik), Lph. 1-9 gem. § 55 Abs. 1 HOAI 2013 i.V.m. Anlage 15, Nr. 15.1.
Die Kreisklinik Ebersberg beabsichtigt den Neubau der Notaufnahme. Die Klinik /die neue ZNA (zentrale Notaufnahme) liegt relativ zentral an einer Ausfallstraße.
Im Rahmen des Gesamtprojektes werden Vergabeverfahren für Projektsteuerung, Architektenleistungen, Tragwerksplanerleistungen, sowie Technische Ausrüstung HLS, ELT und Medizintechnik durchgeführt.
Die Notaufnahme soll ebenerdig gebaut werden, möglicherweise – dies muss aber erst im Hinblick auf das Raumprogramm untersucht werden – soll auch ein oder mehrere, weitere Stockwerke über der Notaufnahme z. B. für die Verwaltung oder andere Nutzungen gebaut werden.
Die Baumaßnahme soll sich in den Bestand einfügen. Die Notaufnahme soll an die bestehenden Gebäude angrenzen (Anbau). Der angrenzende Bestand muss daher teilweise umgebaut werden.
Ein weiterer Anbindungspunkt an bestehenden Gebäude bilden Herzkatheter und Radiologie, beide grenzen an den Neubau der ZNA (zentrale Notaufnahme) an.
Ein definitives Raumprogramm für den Neubau liegt derzeit noch nicht vor, als gesichert gilt der Neubau/Umbau einer Zentralen Notaufnahme mit Liegendkrankenanfahrt, Abklärungseinheit, KV-Praxis und Technikräumen. Die sonstigen Vorstellungen zum Raumprogramm im Neubaubereich sind noch optional zu behandeln, wie z. B. die Räume für die Verwaltung.
Die Gesamtkosten (KG 200-600) incl. der bisher vorgesehenen optionalen Planung (Technikgeschoß, ZNA, 2 optionale Geschoße) betragen ca. 10 Mio. EUR., wobei KG 300 inkl. optionale Planung ca. 6,0 Mio. EUR und KG 400 inkl. Planung ca. 5,0 Mio. EUR ausmachen. Die anrechenbaren Kosten der Medizintechnik werden auf ca. 1,0 Mio. EUR geschätzt.
Der Förderantrag ist zum nächstmöglichen Termin einzureichen. Zusammen mit dem Förderantrag muss auch die Bau- und Ausstattungsplanung im Hinblick auf die fachliche Belegung mit eingereicht werden.
Baubeginn soll Anfang/Sommer 2019 sein. Ziel ist es, die Baumaßnahme Ende 2020 fertigzustellen.
Vergeben werden die Ingenieurleistungen Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 7 (Medizintechnik) gem. § 55 Abs. 1 HOAI 2013 i. V. m. Anlage 15, Nr. 15.1, Leistungsphasen 1-9.