Im Rahmen des Vorhabens sollen zwei Teilflächen mit einer Gesamtflächengröße von ca. 7,4 ha archäologisch untersucht werden. Die zur Untersuchung anstehenden Areale sind dabei in zwei Abschnitte (Lose) von 2,1 bzw. 5,3 ha aufgeteilt.
In einem ersten Arbeitsschritt wird der humose Ackerboden maschinell bis auf die Oberkante eines mutmaßlich vorhandenen B-Horizontes (Rotlage) abgeschoben. Ziel ist die Anlage einer Feinplanie zur Beurteilung der archäologischen Befundsituation. Bei positivem Befund erfolgt unmittelbar im Anschluß die Bearbeitung der archäologischen Befunde durch eine Fachfirma, bevor in einem zweiten Arbeitsschritt eine Feinplanie auf Oberkante C-Horizont anzulegen ist.
Die Arbeiten in Los 1 beginnen voraussichtlich im Juli 2018.
In einem ersten Arbeitsschritt wird der humose Ackerboden maschinell bis auf die Oberkante eines mutmaßlich vorhandenen B-Horizontes (Rotlage) abgeschoben. Ziel ist die Anlage einer Feinplanie zur Beurteilung der archäologischen Befundsituation. Bei positivem Befund erfolgt unmittelbar im Anschluß die Bearbeitung der archäologischen Befunde durch eine Fachfirma, bevor in einem zweiten Arbeitsschritt eine Feinplanie auf Oberkante C-Horizont anzulegen ist.
Die Arbeiten in Los 2 beginnen voraussichtlich im September 2018.